Die großen Muskeln der Ober- und Unterschenkel profitieren vom Walken, dabei werden die Muskeln bewegt, als würde man diese auswringen wollen. So wird der Kreislauf angeregt und das Gewebe mit Nährstoffen besser versorgt. Muskelspannungen lassen sich abbauen und Schadstoffe abtransportieren, der Vorteil ist, dass das Gewebe straffer und elastischer wird, zudem regen die Walkungen im seitlichen Taillebereich die Peristaltik an, die für den Weitertransport des Darminhalts sorgt. Walkgriffe und Knetungen können sich einander gut ergänzen, dürfen jedoch nur angewandt werden, wenn die Muskeln zuvor aufgewärmt und durch Streichungen gelockert worden sind. In der Nähe von Gelenken am Knie darf man auf keinen Fall walken, auch keine Personen wie Kinder, ältere oder sehr schlanke Menschen dürfen gewalkt werden. So werden die…
16 Juli