Zu einer gesundheitsfördernden Entspannung lädt der besonders gestaltete Raum einer Dampfgrotte ein, die in stressigen Zeiten für das seelische Wohlbefinden sorgen kann. Wie in einer Sauna liegt man zwischen den warmen Felsen der Dampfgrotte und beim angenehmen Geräusch plätschernden Wasser sitzt oder liegt man auf großzügigen Stufen, wobei man auf den obersten Stufen der größten Hitze ausgesetzt ist. Ätherische Öle können in einer Dampfgrotte das Wohlbefinden steigern und die besonderen Wirkungen entfalten. Somit können die Atemwege befreit und die Stimmung wesentlich verbessert werden. Die Besucher fühlen sich fernab des alltäglichen Lebens in eine kleine Welt versetzt, die einfach gut für einen ist. Ist man ein geübeter Saunist, so duscht man zuerst, wodurch der Kreislauf bei regelmäßigem Besuch stabilisiert werden kann….
Die Sauna ist heißer, das Dampfbad ist feuchter – beides ist jedoch effektiv. Wo man am besten jedoch entspannt ist Geschmacksache. Definition Dampfbäder Dampfbäder kennt man auch unter anderem Namen wie Nebelsauna, türkisches Bad, Hamam und Caldarium. In der Regel herrschen Temperaturen von 40 bis 50 Grad und die Luftfeuchtigkeit ist sehr hoch. Durch die feuchte Luft und die Wärme werden die Poren der Haut geöffnet, die Atemwege befreit, die Muskulatur entspannt und das Herz-Kreislauf-System trainiert. Bei der Sauna ist die Luftfeuchtigkeit eher gering, der regelmäßige Besuch unter Berücksichtigung der Abkühlungs- und Ruhephase hat die gleichen positiven Wirkungen wie auch der Besuch eines Dampfbades. Wo schwitzt man mehr? Im Dampfbad schwitzt man weniger wie in der Sauna. Was viele mit…