16 Juli

Um Alltagsbeschwerden zu behandeln kann man das japanische Heilströmen einsetzen – das Verfahren wurde aus anderen alternativen und traditionellen Heilmethoden wie dem japanischen Jin Shin Jyutsu entwickelt. Krankheiten und Beschwerden werden in Wahrheit von Blockaden der körpereigenen Energieströme verursacht, diese Annahme ist die Grundlage für die Behandlung. Ähnlich wie bei Akupressur und Akupunktur wird beim japanischen Heilströmen gezielt an bestimmten Stellen des Körpers berührt, um die Blockaden zu lösen und die Selbstheilungskräfte des Organismus zu aktivieren, dadurch werden die Krankeheitssymptome gelindert oder geheilt. Anwendungsgebiete Unterschiedliche Alltagsbeschwerden wie grippale Infekte, Husten, Fieber, Schlafprobleme, Kopfschmerzen, Migräne, kalte Füße, Gelenkbeschwerden, Rückenschmerzen, Durchblutungsstörungen, Magenprobleme, Stresszustände, Reizbarkeit, Asthma sowie Heuschnupfen und andere gehören zu den Anwendungsgebieten des japanischen Heilströmens. Das Strömen fördert die körperliche, die…

Kneipp Kuren können zur Behandlung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, orthopädischen Erkrankungen, Störungen des vegetativen Systems eingesetzt werden, aber auch als Vorbeugungsmaßnahme zur Durchblutungsförderung und zur Stärkung des Immunsystems. Dies kann man durch Voll- und Teilbädern, Waschungen, Dampfanwendungen und Wickeln erreichen. Anwendung des Kneippens Entweder wird das Wasser warm oder kalt angewendet, je nachdem welche Beschwerden vorliegen. Spezielle Kurorte führen Kneipp-Kuren durch, viele Anwendungen eignen sich aber auch für zuhause, vorausgesetzt das Herz-Kreislaufsystem macht mit. Forscher und Wissenschaftler konnten nach langer Zeit nachweisen, dass Güsse, Bäder und auch Wickel Beschwerden lindern und das Immunsystem stärken können, vorher konnte man nur nachweisen, dass die Kuren gegen Krampfadern helfen. Fünf Säulen der Kneipp-Medizin Die Kneipp Medizin beruht auf fünf Säulen wie der Hydrotherapie, Ernährungstherapie, Bewegungstherapie,…

Bereits seit Jahrhunderten ist die Wirkung von Heubädern bekannt, die als heilend und wohltuend bekannt ist. Der Vorteil ist, dass man auf angenehme Weise den Körper zum Schwitzen bringt und den Organismus entschlackt und entgiftet. Bei welchen Beschwerden kann das Heubad angewandt werden? Beschwerden wie Muskelverspannungen, Rheuma, Hexenschuss, Arthrose, Neuralgien, allgemeinen Stress- und Spannungzuständen können Linderungen verschafft werden, wodurch sich ein allgemeines Wohlbefinden einstellt. Vorbereitungen Bei dem verwendeten Heu sollte es sich um welches aus dem Gebirge handeln, da in diesem viele Wildkräuter und weniger Schadstoffe als in gewöhnlichem Heu enthalten sind. Bevor man das Heubad nehmen kann, wird das Heu ca. eine Stunde lang gewässert, damit vorhandene Blütenpollen gebunden werden, was besonders für Allergiker sehr wichtig ist. So können…

Bei der Progressiven Muskelentspannung nach Jacobsen sind Sie ganz im Gegensatz zum Autogenen Training aktiv. Diese Technik beruht auf der wechselweisen Anspannung und Entspannung der Muskulatur. Wenn Sie eine Gefahrensituation erkennen, wird automatisch der Kreislauf beschleunigt, das Herz fängt an schneller zu schlagen, der Blutdruck steigt und die Muskeln spannen sich an. Was dann als Spannung empfunden wird, sind verkürzte und zusammengezogene Muskeln. Die Progressive Muskelentspannung wird auch in einer psychologischen Praxis eingesetzt, um Menschen mit Ängsten zu unterstützen, gedanklich abzuschalten (auch wenn das schwerfällt). Bei der Progressiven Muskelentspannung kann man sich ganz bewusst werden, in welchen Körperteilen Anspannung und ein Mittel vorhanden ist, bewußt mit dieser Angst umzugehen. Sie beruhigen das autonome Nervensystem, indem Sie Ihre Muskeln bewusst entspannen…

Das autogene Training wurde bereits in den 1920er Jahren von dem Berliner Arzt J.H. Schultz entwickelt. Mit Hilfe dieser Entspannungstechnik kann man lernen, sich selbst innerhalb kürzester Zeit in einen Zustand der absoluten Ruhe zu bringen. Der Begriff „Autogenes“ lässt sich übersetzen als etwas, dass man selber erzeugt: Entspannung. Bei dieser Technik handelt es sich nicht um Zauberei, die körperlichen und psychologischen Effekte sind wissenschaftlich belegt und können nachgewiesen werden. Schultz hatte festgestellt, dass die Patienten während der Tiefenentspannung häufig Wärme- und Ruheempfindungen hatten und überlegte, ob man diese Zustände auch nicht selber erzeugen könnte. Mit dem Autogenen Training entwickelte er ein Verfahren, das zu den am häufigsten eingesetzten Entspannungstechniken zählt. Autogenes Training kann im Sitzen oder auch im Liegen…